Verbraucherschutz

Verbraucherschutzunterricht in Schulen

08.08.2014 | An den Berliner Schulen wird es ab Beginn des Schuljahres 2015/2016 speziellen Unterricht im Bereich Verbraucherschutz geben. Der Unterricht findet ab Klasse 7 in verschiedenen Fächern statt. Dazu erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses, Irene Köhne: „Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren: Ab Beginn des Schuljahres 2015/2016 wird es an den Berliner Schulen Unterricht in Verbraucherschutz geben. Dazu wird kein neues Fach eingerichtet, sondern die Thematisierung findet fächerübergreifend in den verschiendenen Fachgruppen statt – sei...Weiterlesen

Werbung darf nicht über Interessen der Fahrgäste stehen

04.08.2014 | Die Deutsche Bahn AG hat entschieden, die Außenflächen der Berliner S-Bahn-Züge wieder für großflächige Werbeanzeigen zur Verfügung zu stellen. Dazu erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, Irene Köhne: „Ich bedauere diese Entscheidung der Deutschen Bahn AG. Über zehn Jahre lang war es offensichtlich kein Problem, auf die Einnahmen durch die Vermietung der Außenflächen zu verzichten. Das hat dem Erscheinungsbild der S-Bahn gut getan, die Stadt und Ihre Einwohner haben sich in dieser Zeit mit dem Aussehen der Wagen identifiziert. Gut...Weiterlesen

Köhne: Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen verlässliche Rahmenbedingungen

05.03.2013 | Am 4. und 5. März 2013 sind die Sprecher­innen und Sprecher für Ver­braucher­po­li­tik aus den SPD-Fraktionen der Bundes­länder und des Bundes­tags zu einer Kon­ferenz in Kiel zu­sammen­ge­kommen. Dazu er­klärt die ver­braucher­po­li­tische Spre­cher­in der SPD-Fraktion des Ber­liner Ab­ge­ord­neten­hauses, Irene Köhne: "Um spür­bare Ver­besserungen für Ver­braucherinnen und Ver­braucher zu er­rei­chen, haben wir uns unter anderem auf folgende For­derungen ge­einigt: Starke Kon­trollen, härtere Strafen, klare Ver­ant­wort­lich­keiten und mehr Trans­pa­renz im Lebens­mittel­markt Stärkung...Weiterlesen

Köhne: Transparenz bei der Gaststättenbewertung nützt zu allererst den Verbrauchern - Bundeseinheitliche Kriterien bei der Hygienebewertung gefordert

06.12.2012 | Das Verwaltungsgericht Berlin hat geurteilt, das die Hygiene-Bewertungen auf der Internetseite der Verbraucherschutzverwaltung „Sicher essen“ einen falschen Eindruck erwecken können und deswegen unzulässig sind. Die Sprecherin der SPD-Fraktion für Verbraucherschutz, Irene Köhne, sieht das Urteil als Chance für eine Überarbeitung. Zukünftig soll es umfassend transparente Kriterien und eine klare Punktevergabe geben. Irene Köhne sagt: "Mit fairen und transparenten Kriterien ist sowohl den Belangen der Gaststättenbetreiber gedient, als auch dem Bedürfnis der Verbraucher nach möglichst klaren...Weiterlesen

Verbraucher-Täuschung wird gestoppt: Berlin beschäftigt mehr Kontrolleure für die umweltgerechte Kennzeichnung von Produkten

09.02.2012 | Welches Haushaltsgerät besonders sparsam mit dem Strom umgeht, soll jedem Kunden beim Einkauf durch das EU-Energielabel ins Auge springen. Aber nicht alle Verkäufer halten sich an diese Vorgabe. Berlin schafft darum neue Personalstellen für die Kontrolle von EU- und Bundesrecht, damit Abzocker und Vebrauchertäuscher keine Chance haben. Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, Daniel Buchholz, und die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Irene Köhne erklären: „Mit dem Gesetz, das heute im Berliner Abgeordnetenhaus mit den Stimmen aller Fraktionen...Weiterlesen
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