Bürgerbeteiligung

Gemeinsame Presseerklärung: Wahlen zu Seniorenvertretungen 2017 erstmals mit Briefwahl: Nur wer mitmacht, kann mitentscheiden

24.03.2017 | Rund 900.000 Senior*innen haben vom 27. bis 31. März 2017 die Möglichkeit, ihre bezirklichen Seniorenvertretungen zu wählen. Wahlberechtigt ist, wer in Berlin gemeldet und über 60 Jahre alt ist, unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Dazu sagen die Sprecherinnen für Senioren*innen Ülker Radziwill (Fraktion der SPD), Stefanie Fuchs (Fraktion DIE LINKE) und Fatoṣ Topaç (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen): „Wir rufen alle Seniorinnen und Senioren in Berlin auf, sich an den Wahlen zu den Seniorenvertretungen zu beteiligen. Nur wer mitmacht, kann mitentscheiden. Teilhabe lebt von aktiver Beteiligung...Weiterlesen

Veranstaltung „Chancen und Herausforderungen der wachsenden Stadt - Öffentlicher Diskurs der Stadtgesellschaft und des Gesetzgebers“

12.06.2014 | Zahlreiche VertreterInnen von Vereinen, Verbänden, Initiativen und Institutionen Berlins sind heute zur Veranstaltung „Chancen und Herausforderungen der wachsenden Stadt - Öffentlicher Diskurs der Stadtgesellschaft und des Gesetzgebers“ gekommen. SPD-Fraktionschef Raed Saleh hatte ins Abgeordnetenhaus eingeladen, um miteinander über mehr Bürgerbeteiligung und die Gestaltung des weiteren Diskussionsprozesses zu sprechen. Am vollbesetzten Konferenztisch gab eine angeregte Debatte, die weiter fortgesetzt werden wird.Weiterlesen

Chancen und Risiken in der wachsenden Stadt

30.05.2014 | Heute hat der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh seine Idee für ein Stadtforum über Chancen und Herausforderungen in der wachsenden Stadt vorgestellt, die bereits am Dienstag nach dem Volksentscheid im Vorstand der SPD-Fraktion auf den Weg gebracht wurde. Saleh möchte mit der Stadtgesellschaft über neue Beteiligungsformen nachdenken, damit ein Konsens über große Vorhaben künftig bereits am Anfang von Planungsprozessen gefunden werden kann. Denn in der wachsenden Stadt kommen neue Herausforderungen auf die Stadt zu, für die Zustimmung und Akzeptanz geschaffen werden muss. Möglicherweise werde...Weiterlesen
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