Sport

Berlin bewirbt sich mit dem Olympiastadion als Spielort für die Fußball-EM der Frauen im Jahr 2029. Das hat der Senat auf Vorlage von Sportsenatorin Iris Spranger heute beschlossen.

Unser Sprecher für Sport, Dennis Buchner, freut sich über den Vorstoß: „Berlin kann Europameisterschaft, das haben wir 2024 bei den Männern bewiesen. Klar, dass wir das auch 2029 bei den Frauen zeigen wollen: in Berlin macht eine EM noch mehr Spaß!“

Über die Veröffentlichung des Logos für die Special Olympics 2023 in Berlin freuen sich Dirk Liebe, Sprecher für Sport der SPD-Fraktion und Lars Düsterhöft, Sprecher für Soziales und Menschen mit Behinderung. „Das Logo der Special Olympics World Games 2023 verknüpft den Geist des inklusiven Sports mit der Sportstadt Berlin in hervorragender Weise“, betont Liebe.

Zur Ankündigung der Berliner Bau- und Wohnungsbaugenossenschaft von 1892 eG, sechs Wohnhäuser und das Grundstück an der Sportforumstraße nicht abgeben zu wollen, erklären die sportpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Koalitionsfraktionen, Dennis Buchner (SPD), Philipp Bertram (DIE LINKE) und Nicole Ludwig (Bündnis 90/Die Grünen):

In der Sportausschuss-Sitzung am 28. September 2018 ist deutlich geworden, dass in Bezug auf den Neubau eines Hertha-Stadions im Olympiapark drei wesentliche Fragen unbeantwortet sind. Erstens die Frage des Grundstückswertes, an dem sich ein Erbpachtzins orientieren würde. Zweitens die Frage nach Ersatzflächen und Konditionen für den Neubau einer Bildungsstätte für die Sportjugend. Drittens die Zukunft für die betroffenen Wohnhäuser und ihre Bewohnerinnen und Bewohner.

Der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dennis Buchner, erklärt zur Vergabe der Fußball-EM 2024 nach Deutschland:

„2006 hat sich bei der WM ein modernes, weltoffenes und freundliches Deutschland präsentiert. Die Vergabe der Euro 2024 bietet die Chance, an genau diese Erzählung wieder anzuknüpfen und zu zeigen, dass die Mehrheit ein solches Land will. Berlin ist bereit für ein neues Sommermärchen -auch für das Endspiel im Olympiastadion.“

1. Sportpolitischer Dialog | Am Stadtrand ist doch Platz genug – Sportinfrastruktur in der wachsenden Stadt

Die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, ist allen in der Stadt durch die Berliner Verfassung zugesichert. Aber wir leben in einer wachsenden Stadt. Heute schon hat Berlin über 3,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die kontinuierliche Fortschreibung öffentlicher Mittel in Höhe von 18 Millionen Euro für die Sportstätten Berlins zeigt, dass ­Erhalt und Ausbau der Sporträume unumstritten ist. Dennoch wirft die wachsende Stadt eine Vielzahl an Fragen auf: Diskutieren Sie drängende Fragen um den Sport mit Dennis Buchner und Gästen im 1. Sportpolitischen Dialog.

Anlässlich der zweiten Lesung des Haushalts 2018/2019 im Sportausschuss erklären die sportpolitischen Sprecher*innen der Koalitionsfraktionen, Dennis Buchner (SPD), Philipp Bertram (DIE LINKE) und Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen): Sport in der wachsenden Stadt Berlin ist ein Schwerpunkt der neuen rot-rot-grünen Regierungskoalition. Nach Abschluss der Haushaltsberatungen im Fachausschuss kann der Berliner Sport mit deutlichen Mittelaufwüchsen rechnen.

Zur Bestellung von Andreas Scholz-Fleischmann zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Berliner Bäderbetriebe erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dennis Buchner:

"Mit Andreas Scholz-Fleischmann hat ein Berliner Manager den Vorzug erhalten. Das begrüße ich. Die Berliner Bäderlandschaft mit ihrer besonderen Mischung an unterschiedlichen Hallen- und Sommerbädern, aber auch mit ihrer wichtigen Funktion für die Daseinsvorsorge benötigt nach fast einem Jahr ohne Vorstandsvorsitzenden jemanden, der sofort einsteigen kann und die Situation in Berlin kennt.