Solidarität mit Beschäftigten von Siemens, Ledvance und General Electric

Lars Düsterhöft, MdA
Wahlbezirk:
Treptow-Köpenick
Wahlkreis:
2
MdA seit:
Wahlbezirk:
Treptow-Köpenick
Wahlbezirk:
Treptow-Köpenick
Wahlkreis:
2
MdA seit:
Wahlbezirk:
Treptow-Köpenick
Wahlbezirk:
Treptow-Köpenick
Wahlkreis:
2
MdA seit:
Wahlbezirk:
Treptow-Köpenick
Sprecher für Arbeit
Sprecher für Menschen mit Behinderungen
Sprecher für Menschen mit Behinderungen
Sprecher für Soziales und Pflege
Sprecher für Soziales
Sprecher für Pflege und Menschen mit Behinderungen
Frank Jahnke, MdA
Wahlbezirk:
Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlkreis:
4
MdA seit:
Wahlbezirk:
Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlbezirk:
Charlottenburg-Wilmersdorf
Wahlkreis:
4
MdA seit:
Wahlbezirk:
Charlottenburg-Wilmersdorf
Sprecher für den Bereich Wirtschaft und Technologie
Sprecher für Kultur
Sprecher für Kirchen und Religionsgemeinschaften
Sprecher für Wirtschaft

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher Lars Düsterhöft und der wirtschaftspolitische Sprecher Frank Jahnke der SPD-Fraktion erklären gemeinsam:

„Berlin als Industriestandort wird durch die beabsichtigten Werkschließungen von Siemens, Ledvance und General Electric (GE) in Frage gestellt. Wieder sollen durch die Schließung des GE-Werkes in Marienfelde hunderte Arbeitsplätze abgebaut und die Menschen arbeitslos gemacht werden. Zugleich kann der Konzern nicht über mangelnde Gewinne klagen.

Der Wegfall der Arbeitsplätze sorgt bei den Angestellten und deren Familien kurz vor dem Jahresende für Zukunftsängste. Wir solidarisieren uns mit diesen Familien und fordern die Überdenkung der Schließung des Werkes in Marienfelde.

Ebenso fordern wir die Senatsverwaltung auf, einen Masterplan Industrie zu erarbeiten und in diesem Rahmen alle Möglichkeiten zu prüfen, womit ein weiterer Verlust von Industriearbeitsplätzen verhindert werden kann. Die entsprechenden Mittel wurden durch die rot-rot-grüne Koalition zur Verfügung gestellt.“