Start des Beteiligungsverfahrens Tempelhofer Feld: Eine echte Chance für Berlin 

Mathias Schulz
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Sprecher für Stadtentwicklung
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Sprecher für Brandenburg und Bundesangelegenheiten
Sprecher für Stadtentwicklung, Bundesangelegenheiten und Brandenburg

Am heutigen Mittwoch beginnt das Beteiligungserfahren zur Zukunft des Tempelhofer Feldes. Dazu sagt unser Sprecher für Stadtentwicklung, Matthias Schulz: 

„In den 10 Jahren seit dem Volksentscheid zum Tempelhofer Feld haben sich die Verhältnisse in der Stadt drastisch verändert. Die Mieten haben sich mehr als verdoppelt. Der marktaktive Leerstand hat sich um das Zehnfache verkleinert. Viele Menschen suchen händeringend nach bezahlbaren Wohnungen. 

Wenn sich die Verhältnisse ändern, müssen Gesetze, ob sie durch einen Volksentscheid oder das Parlament zustande gekommen sind, neu betrachtet werden. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im Landesbesitz. Dabei sollte der äußere Rand des Tempelhofer Feldes miteinbezogen werden. Auch mit einer Randbebauung bliebe Berlin eine der grünsten Metropolen weltweit.

Wir bringen jetzt einen internationalen Gestaltungswettbewerb, die Bürgerbeteiligung und eine Bürgerbefragung auf den Weg. Ich freue mich über alle, die sich an dieser stadtpolitischen Debatte beteiligen. Denn: Die Entscheidung über eine Bebauung werden wir mit den Berliner*innen treffen.“