Pressemitteilungen

Die Pressestelle der SPD-Fraktion ist für die gesamte Außendarstellung und die Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion zuständig.

Neben der täglichen Bearbeitung von Journalistenfragen werden Presseerklärungen erstellt und Pressekonferenzen durchgeführt. Die Vorbereitung von Interviews, vor allem des Fraktionsvorsitzenden, gehört ebenso zu den Aufgaben der Pressestelle. Auch Hintergrundgespräche mit Journalisten sind ein bewährtes Mittel der Pressearbeit.

Zum Aufgabenbereich der Pressestelle gehört außerdem das Erstellen der Publikationen der SPD-Fraktion.

Gemeinsame Presseerklärung der Koalitionsfraktionen: Koordinierungsstelle gegen Genitalverstümmelung für Berlin

05.02.2019 | Die frauenpolitischen Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen Derya Çağlar (SPD-Fraktion), Ines Schmidt (Fraktion DIE LINKE) und Anja Kofbinger (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), erklären zum morgigen Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung von Frauen am 6. Februar 2019: „Genitalverstümmelung ist im 21. Jahrhundert immer noch ein großes Problem. In Berlin leben viele Mädchen und Frauen, die dieser grausamen Praktik zum Opfer gefallen sind; viele Betroffene kommen durch Zuwanderung hinzu. Die Rot-rot-grüne Koalition sieht in Berlin dringenden Handlungsbedarf, um vor Genitalverstümmelung zu schützen und Betroffenen zu helfen.Weiterlesen
Tags: 

Ein ganz großes Zeichen für die Frauen in Berlin

24.01.2019 | Zur heutigen Abstimmung des Abgeordnetenhauses, den 8. März als Internationalen Frauentag zum neuen gesetzlichen Feiertag in Berlin zu machen, erklären die an der Entscheidung maßgeblich beteiligten SPD-Abgeordneten Iris Spranger, Initiatorin des Initiative„Frauentag zum Feiertag“, und Derya Caglar, gleichstellungspolitische Sprecherin:Weiterlesen
Tags: 

Rot-Rot-Grüne Politiker*innen setzen sich gegen Gewalt an Frauen ein

23.11.2018 | Im Jahr 2017 wurde in Deutschland alle zwei bis drei Tage eine Frau von ihrem aktuellen oder früheren Lebensgefährten getötet. Gemeldet wurden rund 140.000 Fälle häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer ist vermutlich wesentlich höher. Weltweit ist Gewalt die häufigste Todesursache für Frauen im Alter zwischen 16 und 44 Jahren. Das eigene Zuhause soll ein Ort der Sicherheit und kein Ort der Angst sein. Berlin finanziert deshalb breite Hilfs- und Schutzangebote, wie beispielsweise Frauenhäuser, Zufluchtswohnungen, Notrufe, Frauenberatungs- und Interventionsstellen. Im nächsten Doppelhaushalt wird...Weiterlesen
Tags: 

Ausbildung in technischen Berufen: Keine reine Männersache mehr

26.09.2018 | Zum Antrag „Mehr Frauen in technische Berufe: Reservierungsquote bei landeseigenen Unternehmen durchsetzen“ ( Drs.18/1306 ), den die rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen am 27. September 2018 ins Abgeordnetenhaus einbringen, erklären die frauen- und gleichstellungspolitischen Sprecherinnen Derya Çağlar (SPD-Fraktion), Ines Schmidt (Fraktion DIE LINKE) und Anja Kofbinger (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen): Frauen sind in landeseigenen Berliner Unternehmen immer noch stark unterrepräsentiert. Jedes Jahr werden gerade einmal 15 Prozent der angebotenen technischen Ausbildungsplätze von Frauen belegt. Obwohl §7 des Landesgleichstellungsgesetzes vorschreibt, dass bei Unterrepräsentanz von Frauen je Ausbildungsgang und Vergaberunde die Ausbildungsplätze mindestens zur Hälfte an Frauen vergeben werden müssen, bewegt sich beim Frauenanteil seit Jahren kaum etwas.Weiterlesen

Gemeinsame Presseerklärung der Koalitionsfraktionen: Für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung: Paragraph 219a abschaffen!

21.09.2018 | Bei dem für morgen angekündigten „Marsch für das Leben“ demonstrieren sogenannte Lebensschützer*innen mit reaktionär-konservativen und menschenfeindlichen Forderungen gegen Schwangerschaftsabbruch und sexuelle Vielfalt. Ihnen wird sich ein breites Bündnis entgegenstellen, das den 22. September zum „Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung“ erklärt. Das Bündnis tritt ein für das Recht der Frauen auf körperliche Selbstbestimmung und ein Leben frei von Bevormundung. Dazu gehört das Recht auf frei zugängliche Informationen über Möglichkeiten, Schwangerschaften abzubrechen und somit frei über ihren Körper zu entscheiden.Weiterlesen

Gemeinsame Presseerklärung der Koalitionsfraktionen: Equal Pay Day 2018: Aktueller denn je!

16.03.2018 | Die Abgeordneten Derya Çağlar (Sprecherin für Gleichstellung, SPD-Fraktion), Lars Düsterhöf t (Sprecher für Arbeit, SPD-Fraktion), I nes Schmidt (Sprecherin für Frauenpolitik, Fraktion DIE LINKE) und Anja Kofbinge r (Sprecherin für Frauen und Gleichstellung, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) erklären: “Der Equal Pay Day am 18. März 2018 markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Diese beträgt durchschnittlich die unbereinigte Entgeltdifferenz von 21 Prozent und enltspricht somit einem Zeitraum von zweieinhalb Monaten im Jahr, in dem Frauen unbezahlt arbeiten . Hier sind wir in der Pflicht, diesen Missstand in unserer Gesellschaft zu verändern.Weiterlesen

Gemeinsame Presseerklärung der Koalitionsfraktionen: Runder Tisch Sexarbeit eingerichtet – Senat solidarisch mit Bezirken

01.12.2017 | Die Sprecherinnen für Frauen- und Gleichstellungspolitik Derya Çağla r (SPD-Fraktion), Ines Schmid t (Linksfraktion) und Anja Kofbinger (Grünen-Fraktion): „Die rot-rot-grüne Koalition hat auf der gestrigen Plenarsitzung die Einrichtung des Runden Tischs „Sexarbeit – Verbesserung der Rechte und Arbeitsbedingungen“ beschlossen. Der Senat übernimmt damit Verantwortung für die teilweise schwierige Lage in den Bezirken, die im Sommer offen zutage trat.Weiterlesen

Girls' Day 2017 – Einblick in die Arbeit der SPD-Fraktion

26.04.2017 | Die Sprecherin für Gleichstellung der SPD-Fraktion, Derya Çağlar, erklärt zum morgigen Girls'Day: „ Am 27. April öffnen wieder zahlreiche Firmen, Labore, Werkstätten und Organisationen in ganz Berlin ihre Türen. Das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt zeigt jungen Mädchen und Frauen, welche vielfältigen Karrierechancen sich in Wirtschaft, Wissenschaft und anderen spannenden Bereichen bieten – fernab von Klischees 'typischer Frauenberufe'. Eine Chance für die Teilnehmerinnen und auch für die Arbeitgeber, die von überdurchschnittlich guten Abschlussnoten und Diversität profitieren können...Weiterlesen