Solidarität mit Beschäftigten von Siemens, Ledvance und General Electric

Lars Düsterhöft

Sprecher für Arbeit
Sprecher für Menschen mit Behinderungen
Wahlbezirk: 
Treptow-Köpenick

Frank Jahnke

Sprecher für Kultur
Sprecher für Wirtschaft
Wahlbezirk: 
Charlottenburg-Wilmersdorf

08.12.2017 | Der arbeitsmarktpolitische Sprecher Lars Düsterhöft und der wirtschaftspolitische Sprecher Frank Jahnke der SPD-Fraktion erklären gemeinsam:

„Berlin als Industriestandort wird durch die beabsichtigten Werkschließungen von Siemens, Ledvance und General Electric (GE) in Frage gestellt. Wieder sollen durch die Schließung des GE-Werkes in Marienfelde hunderte Arbeitsplätze abgebaut und die Menschen arbeitslos gemacht werden. Zugleich kann der Konzern nicht über mangelnde Gewinne klagen.

Der Wegfall der Arbeitsplätze sorgt bei den Angestellten und deren Familien kurz vor dem Jahresende für Zukunftsängste. Wir solidarisieren uns mit diesen Familien und fordern die Überdenkung der Schließung des Werkes in Marienfelde.

Ebenso fordern wir die Senatsverwaltung auf, einen Masterplan Industrie zu erarbeiten und in diesem Rahmen alle Möglichkeiten zu prüfen, womit ein weiterer Verlust von Industriearbeitsplätzen verhindert werden kann. Die entsprechenden Mittel wurden durch die rot-rot-grüne Koalition zur Verfügung gestellt.“