Popkomm wird echte Erfolgsstory für Berlin
Die Bilanz der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses nach der ersten Popkomm-Messe in Berlin fällt durchweg positiv aus. Die SPD-Mitglieder des Wirtschaftsausschusses haben sich vor Ort informiert und viele Gespräche mit Ausstellern und der Messeleitung geführt.
Frank Jahnke, Vorsitzender des Wirtschafts-Arbeitskreises, wörtlich: "Die Popkomm hat durch den Umzug von Köln nach Berlin einen deutlichen Aufschwung erfahren. Berlin profitiert im Gegenzug von der medialen Aufmerksamkeit, und die zahlreichen in Berlin ansässigen Musik-Labels, von den kleinen Independents bis hin zum Marktführer Universal, erhalten ein erstklassiges Forum zur Darstellung ihrer Arbeit und ihrer Produkte. Und die Anwerbung der Messe hat nicht im Millionenbereich gelegen, sondern war nach Auskunft der Messeleitung deutlich günstiger als öffentlich vermutet."
Der SPD-Wirtschaftsexperte Daniel Buchholz ergänzt: "Die Popkomm wird zu einer echten Erfolgsstory für Berlin. Die Betreiber der bunten Berliner Clubszene und kleiner Labels mischen sich hier mit den Managern der 'creative industries' – ein erfolgversprechender Mix, der Zukunft hat. Der Messe- und Musikstandort Berlin wird deutlich gestärkt. Und wer weiß, vielleicht überlegt sich Sony noch mal, ob es mit dem Umzug seiner Deutschlandzentrale ins verschlafene München wirklich richtig liegt."
Frank Ralf Jahnke
Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft
Daniel Buchholz
Mitglied des Arbeitskreises Wirtschaft